Ich schreibe Ihnen, obwohl ich Sie nicht leiden kann. Ihr Machogehabe ist schwer auszuhalten, die Art und Weise, wie Sie manipuliert haben,
um im Amt bleiben zu können, ist undemokratisch, ebenso, dass Sie Boris Jelzin Straffreiheit versprochen haben. Ich vermute auch, dass Sie Ihr Amt,
wie manche anderen auch, dazu benutzen, sich selbst zu bereichern. Ihre gelegentliche Drohung mit dem Einsatz von Atomwaffen ist unerträglich.
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Friedrich Merz schrieb 2008 das Buch Mehr Kapitalismus wagen. Wege zu einer gerechten Gesellschaft. Mein Motiv, mich damit zu beschäftigen,
beruht auf der Annahme, dass Kanzler dazu tendieren, das durchsetzen zu wollen, was sie einmal als Ziele formuliert haben.
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Auch wenn es keine einheitliche Definition des Begriffes "Krieg" gibt, so kann man doch für den Beginn eines Krieges davon sprechen,
dass die Armee eines Staates einen anderen Staat angreift. Das scheint ein klarer Vorgang zu sein. Die folgende Liste zeigt jedoch, wie
unterschiedlich ein und derselbe Vorgang beschrieben werden kann. Alle Texte stammen aus Wikipedia. Sie sind damit vergleichbar.
Ich unterstelle, dass die dort veröffentlichten Texte den Konsens jener Gruppe von Menschen präsentieren, die aufmerksam sind für ein bestimmtes Thema.
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Am 10. Mai gab Putin auf einer Pressekonferenz eine Erklärung ab.
Diese Antwort wurde fast durchgehend in allen großen deutschen Medien unter der folgenden Überschrift verhandelt:
"Putin bringt Schröder als Vermittler ins Gespräch" – so die Tagesschau als Beispiel.
Die Ablehnung des Vorschlages war ebenfalls fast einhellig. weiterlesen
Es freut mich ungemein, nach über 40 Jahren wieder auf einer Kundgebung in Bremen zu sprechen – in den frühen 1980er-Jahren war das Teil meiner Funktion als
einer der Sprecher des hiesigen Friedensforums. Zuerst schildere ich, was mich damals zu meinem friedenspolitischen Engagement veranlasst hat.
Die autobiografischen Reminiszenzen verbinde ich mit kritischen Reflexionen bezüglich aktueller und künftiger Entwicklungen:
Krisen, Kriege und Feindbild(re)konstruktionen liefern dafür ja genug Stoff. Überwiegend fragwürdige Parallelen gibt es wahrlich zuhauf. weiterlesen
Ich bin Pazifist, weil ich an das Böse im Menschen glaube und an seine Möglichkeit, sich dumm machen zu lassen. Und ich bin Pazifist, weil ich Verantwortung übernehme:
für die Menschen, die jetzt leben und für die nachfolgenden Generationen. weiterlesen